Infrarot-Kameras mit Bewegungsmelder bewähren sich nicht nur bei der ökologisch-verantwortlichen Revier-Pflege. Moderne Wildkameras liefern auch in wissenschaftlichen, gewerblichen und privaten Einsatzgebieten ausgezeichnete Ergebnisse:
Mehr Erfolg mit Markenqualität
Wildkameras gibt es viele. Häufig handelt es sich dabei um minderwertige und überteuerte Geräte. Bei Schery erhalten Sie ausschließlich Modelle der führenden Markenhersteller Moultrie, SpyPoint, Cuddeback und Reconyx.
Überzeugen Sie sich von den Vorteilen:
Bei der Produktauswahl sollte die Auflösung der Wildkamera gegenüber anderen Ausstattungsmerkmalen nicht übergewichtet werden. Bereits eine Auflösung von 3.0 Megapixel reicht aus, um bei einem Ausdruck in der Größe 18 cm x 13 cm beste Fotoqualität zu erhalten. Ein 22 Zoll (55,88 cm) Bildschirm mit 1680x1050 Pixel kann maximal ca. 1,8 Megapixel darstellen. Bei der individuellen Bestimmung von Luchsen anhand der Fellzeichnung setzen Wissenschaftler auf Wildkameras mit einer Auflösung von 3,1 Megapixel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik Referenzen.
Wildkameras werden mit Weißlichtblitz oder Infrarotblitz angeboten. An Standorten, an denen sich Wild länger aufhält wie z.B. Kirrungen oder Salzlecken, empfiehlt sich der Einsatz einer Wildkamera mit Infrarotblitz, da der Infrarotblitz das Wild bei wiederholten Aufnahmen nicht beunruhigt. An einem Wechsel liefert eine Wildkamera mit Weißlichtblitz bessere Fotos von dem in Bewegung befindlichen Wild, da im Vergleich zu Infrarotaufnahmen mit kürzeren Belichtungszeiten fotografiert wird.
Bei einigen auf dem Markt angebotenen Wildkameras sind bereits nach wenigen Tagen die Batterien leer. Schnell wird das vermeintlich günstigere Gerät durch den hohen Energieverbrauch teurer als gedacht. Moderne Wildkameras können mit einem Batteriesatz rund um die Uhr, je nach Temperatur, zwischen 60 und 150 Tagen betrieben werden. Über die LCD-Anzeige wird man kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien informiert.
Bei vielen Modellen erfolgt die Programmierung menügestützt und komfortable über eine LCD–Anzeige. Alternativ hierzu setzen einige Hersteller auf Automatikprogramme, die durch einen Drehschalter einfach und schnell ausgewählt werden können.
Neben einzelnen Bildern oder Bilderserien bieten einige Modelle auch die Option kurze Videosequenzen sowohl am Tage als auch in der Nacht aufzunehmen. Bei der Auswahl einer Wildkamera zur Erstellung von Videosequenzen sollte die Kamera nicht weniger als 640x480 Pixel unterstützen und über einen ausreichend starken Infrarotblitz verfügen.
Sollten Sie zu den angebotenen Wildkameras weitere Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht mich anzurufen.
Dipl.-Ing. Volker Schery
Raiffeisenring 30
36137 Großenlüder
Telefon: +49 (0) 6073 - 7 25 75 10
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mail@wildkamera.com
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